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Hans Killer, Untersiggenthal, Leiter OK Petition, präsentiert einen
Petitionsbogen.
Hier können Sie Ihren Petitionsbogen herunterladen
Die Petition ist lanciert
Nach dem sich das Komitee „gekröpfter Nordanflug NEIN“ aus
gegen 50 Gemeindeammännern gegründet hat, wurde nun ein klarer
Aktivitätenplan mit zwei Schwerpunkten festgelegt.
Lanciert wird eine Petition in den betroffenen Gemeinden und Regionen,
welche zur Kenntnis an die Zürcher Regierung und den Flughafen Unique
eingereicht werden soll. Die in den Bezirken Brugg, Baden und Zurzach
unter dem Komitee „gekröpfter Nordanflug NEIN“ lancierte
Petition verlangt eine faire Fluglärmverteilung inklusive von Südanflügen über
den Kanton Zürich sowie einen Verzicht auf den gekröpften Nordanflug.
Die Petition macht deutlich, dass der gekröpfte Nordanflug für
den Nord-Ost-Aargau, insbesondere für das Zurzibiet, gravierende
Auswirkungen hat: Unverhältnismässiger Fluglärm, Abwertung
der Erholungs- und Wohnregion sowie auch ein höheres Unfallrisiko
aufgrund der technisch schwierigen Anflugsanforderungen.
„Wir müssen die Bevölkerung auf etwas aufmerksam machen,
das es bis heute noch nicht gibt“, so der Leiter der Petition Hans
Killer, Gemeindeammann von Untersiggenthal. Wir wollen mit dieser Petition
möglichst viele Unterschriften zusammenbringen und vor allem auf
das undenkbar Wahnsinnige „den gekröpften Nordanflug“ aufmerksam
machen“.
Die Petition wird heute in sämtlichen Gemeinden lanciert und wird
dann anlässlich der öffentlichen Kundgebung am 2. Mai in Würenlingen
(Sporthalle Weissenstein) durch die einzelnen Gemeindevertreter abgegeben.
Wie wichtig den betroffenen Regionen diese öffentliche Kundgebung
ist, zeigt auch das Entgegenkommen der Damenriege Würenlingen, welche
ihr 50jähriges Vereinsjubiläumsfest aufgrund dieses Anlasses
kurzfristig verschieben wird. Das Komitee „gekröpfter Nordanflug
NEIN“ dankt den Turnerinnen für ihre Zusammenarbeit.
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